Seniorenimmobilien
Investieren in einen Wachstumsmarkt
Eine Investition in eine Seniorenimmobilie ist eine Investition in einen Markt mit Zukunft. Auch für die eigene Vorsorge. Sicher – Rentabel – Werthaltig.
Die Zahl der über 80-jährigen und damit die Gruppe der Bundesbürger, die verstärkt auf professionelle Pflegeleistungen angewiesen sein wird, wird sich nach aktuellen Berechnungen der Demographen in den kommenden 30 Jahren nahezu verdoppeln.2,25 Millionen Menschen sind in Deutschland aktuell pflegebedürftig. Die Anzahl derjenigen, die zukünftig auf professionelle Pflege angewiesen sind, wird in Folge des medizinischen Fortschritts und der damit verbundenen weiter steigenden Lebenserwartung in Zukunft deutlich wachsen.
Auf Basis des vom Sachverständigenrats der Bundesregierung in seinem jüngst veröffentlichten Sondergutachtens 2009 zur Entwicklung des Gesundheits- und Pflegemarktes bekannt gegebenen Daten errechnet sich, dass unter der Voraussetzung einer weiterhin hohen familiären Pflegebereitschaft (Status Quo) bis 2030 etwa 417.000 zusätzliche stationäre Pflegeheimplätze in Deutschland benötigt werden. Dies entspricht etwa 4.600 neuen Pflegeheimen bzw. rund Euro 5 Mrd. benötigtem Investitionskapital. Hierbei ist noch nicht berücksichtigt, dass etwa ein Viertel aller Heime nicht mehr den heutigen Standards entspricht.
Nach einer Studie der Liga der Freien Wohlfahrtsverbände Baden-Württemberg rechnen 26 Prozent der Bevölkerung konkret damit, dass ein Familienangehöriger in den nächsten 5 bis 10 Jahren zum Pflegefall werden könnte. Weite Teile der Bevölkerung, nicht nur die Älteren, machen sich Sorgen, selbst einmal pflegebedürftig zu werden und auf Unterstützung angewiesen zu sein.
Natürlich ist es der Wunsch der meisten Bürger, auch bei Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu Hause bleiben. Ob dies jedoch möglich ist, hängt von der Schwere der Pflegebedürftigkeit, also der Pflegestufe, sowie von Geschlecht und Alter ab. Während junge Pflegebedürftige, insbesondere Kinder und Jugendliche, in erster Linie zu Hause durch die Familie unter Bezug von Pflegegeld versorgt werden, nimmt die Inanspruchnahme professioneller Pflege (ambulante oder stationäre Pflege) mit steigendem Alter stark zu. Zur optimalen Betreuung von schwer- und schwerstpflegebedürftigen Menschen ist ein hoher personeller und technischer Aufwand erforderlich, der außerhalb einer Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtung kaum erbracht werden kann.
Aktuell werden 32,9 Prozent der Pflegebedürftigen stationär in Heimen und 67,1 Prozent zu Hause versorgt (Status Quo). Um die familiäre Pflegequote und somit den Status Quo in der zukünftigen Versorgung beizubehalten, müsste jedoch eine immer geringer werdende Zahl von pflegenden Angehörigen immer mehr Pflegebedürftige betreuen.
Gleichzeitig führt die steigende Berufstätigkeit von Frauen zu einer verstärkten Verlagerung der Pflegearbeit in den professionellen Bereich. Durch immer höhere Mobilitätsanforderungen im Beruf leben Kinder immer seltener in der Nähe ihrer Eltern. Auch der Trend zum Single-Dasein und häufigere Ehescheidungen werden das familiäre Versorgungskonzept zunehmend verhindern.
Die Folge: Der Bedarf an professioneller Betreuung in Senioren- und Pflegeheimen wird mit einer enormen Dynamik wachsen.
Wir sind deshalb davon überzeugt, dass eine Investition in eine ausgewählte Seniorenimmobilie, auf Grund der erwarteten Nachfragesteigerung eine optimale Chance bietet, erfolgreich in die Zukunft zu investieren. Sowohl vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise und den Einbrüchen an den Finanzmärkten als auch auf Grund der historischen Neuverschuldung des Bundes sowie anderer EU-Mitgliedsstaaten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass mittel- bis langfristig auch die Stabilität des Euros in Mitleidenschaft gezogen wird. Es könnte sich so erneut die alte Grundregel bewahrheiten: Sachwert schlägt Geldwert. Die Immobilie als Kapitalanlage stellt nach unserer Einschätzung nach wie vor eine der sichersten und rentabelsten Wertanlagen dar, deren Wert sich erfahrungsgemäß mit steigender Nachfrage erhöht.
Seriöse und fachkundige Experten sind sich einig, dass Senioren- und Pflegeimmobilien grundsätzlich eine dynamische Marktentwicklung bevorsteht. Der Erfolg einer Seniorenimmobilie hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Maßgeblich ist sicherlich die Qualität des Betreibers, die richtige Konzeption, die regionale Bedarfsentwicklung und nicht zuletzt das „KnowHow“ des Initiators.
Treffen diese Erfolgsfaktoren aufeinander, stellt der private Kauf eines Pflegeappartements oder einer Pflegewohnung eine sinnvolle wirtschaftliche und soziale Vorsorgeinvestition dar. Bei entsprechender Konzeption lassen sich damit langfristige und stabile Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen, die der privaten Altersvorsorge dienen. Zusätzlich wird die Option erworben, im Bedarfsfall einen begünstigten Zugriff auf einen Pflegeplatz zu erhalten.
Nach einer Studie der Liga der Freien Wohlfahrtsverbände Baden-Württemberg rechnen 26 Prozent der Bevölkerung konkret damit, dass ein Familienangehöriger in den nächsten 5 bis 10 Jahren zum Pflegefall werden könnte. Weite Teile der Bevölkerung, nicht nur die Älteren, machen sich Sorgen, selbst einmal pflegebedürftig zu werden und auf Unterstützung angewiesen zu sein.
Natürlich ist es der Wunsch der meisten Bürger, auch bei Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu Hause bleiben. Ob dies jedoch möglich ist, hängt von der Schwere der Pflegebedürftigkeit, also der Pflegestufe, sowie von Geschlecht und Alter ab. Während junge Pflegebedürftige, insbesondere Kinder und Jugendliche, in erster Linie zu Hause durch die Familie unter Bezug von Pflegegeld versorgt werden, nimmt die Inanspruchnahme professioneller Pflege (ambulante oder stationäre Pflege) mit steigendem Alter stark zu. Zur optimalen Betreuung von schwer- und schwerstpflegebedürftigen Menschen ist ein hoher personeller und technischer Aufwand erforderlich, der außerhalb einer Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtung kaum erbracht werden kann.
Aktuell werden 32,9 Prozent der Pflegebedürftigen stationär in Heimen und 67,1 Prozent zu Hause versorgt (Status Quo). Um die familiäre Pflegequote und somit den Status Quo in der zukünftigen Versorgung beizubehalten, müsste jedoch eine immer geringer werdende Zahl von pflegenden Angehörigen immer mehr Pflegebedürftige betreuen.
Gleichzeitig führt die steigende Berufstätigkeit von Frauen zu einer verstärkten Verlagerung der Pflegearbeit in den professionellen Bereich. Durch immer höhere Mobilitätsanforderungen im Beruf leben Kinder immer seltener in der Nähe ihrer Eltern. Auch der Trend zum Single-Dasein und häufigere Ehescheidungen werden das familiäre Versorgungskonzept zunehmend verhindern.
Die Folge: Der Bedarf an professioneller Betreuung in Senioren- und Pflegeheimen wird mit einer enormen Dynamik wachsen.
Wir sind deshalb davon überzeugt, dass eine Investition in eine ausgewählte Seniorenimmobilie, auf Grund der erwarteten Nachfragesteigerung eine optimale Chance bietet, erfolgreich in die Zukunft zu investieren. Sowohl vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise und den Einbrüchen an den Finanzmärkten als auch auf Grund der historischen Neuverschuldung des Bundes sowie anderer EU-Mitgliedsstaaten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass mittel- bis langfristig auch die Stabilität des Euros in Mitleidenschaft gezogen wird. Es könnte sich so erneut die alte Grundregel bewahrheiten: Sachwert schlägt Geldwert. Die Immobilie als Kapitalanlage stellt nach unserer Einschätzung nach wie vor eine der sichersten und rentabelsten Wertanlagen dar, deren Wert sich erfahrungsgemäß mit steigender Nachfrage erhöht.
Seriöse und fachkundige Experten sind sich einig, dass Senioren- und Pflegeimmobilien grundsätzlich eine dynamische Marktentwicklung bevorsteht. Der Erfolg einer Seniorenimmobilie hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Maßgeblich ist sicherlich die Qualität des Betreibers, die richtige Konzeption, die regionale Bedarfsentwicklung und nicht zuletzt das „KnowHow“ des Initiators.
Treffen diese Erfolgsfaktoren aufeinander, stellt der private Kauf eines Pflegeappartements oder einer Pflegewohnung eine sinnvolle wirtschaftliche und soziale Vorsorgeinvestition dar. Bei entsprechender Konzeption lassen sich damit langfristige und stabile Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen, die der privaten Altersvorsorge dienen. Zusätzlich wird die Option erworben, im Bedarfsfall einen begünstigten Zugriff auf einen Pflegeplatz zu erhalten.




